7. Klasse Klassenfahrt in Baden-Württemberg: Gruppenerfahrungen mit 30–35 Jugendlichen
EOS Erleben begleitete im Juli 2026 eine viertägige Klassenfahrt der 7. Klasse in Baden-Württemberg für eine inklusive Gruppe von 30–35 Teilnehmenden. Im Mittelpunkt standen Klassenklima, soziale Kompetenzen und Selbstbewusstsein; das EOS-Team verband dafür vielseitige Workshops und Gemeinschaftsaktivitäten mit enger Abstimmung, flexiblen Anpassungen und einer kritischen internen Nachbereitung.
Ausgangslage und Rahmen
Die viertägige Klassenfahrt führte eine inklusive 7. Klasse mit 30–35 Teilnehmenden im Juli 2026 nach Baden-Württemberg und verband pädagogische Ziele mit besonderen Anforderungen an Betreuung, Verpflegung und Reiseplanung.
Die Ausgangslage war vielschichtig. Die Lehrpersonen beschrieben die 7. Klasse als kreativ, interessiert und zugleich widersprüchlich, altersbedingt in Bewegung und nicht immer aufmerksam. Zwischen Jungen und Mädchen bestand eine deutliche Distanz. Als weitere Themen wurden respektvolles Verhalten, gegenseitiges Einfühlen und eine unausgewogene Verteilung des Raums innerhalb der Gruppe benannt. Auch eine frühere belastende Situation in der Klassengemeinschaft war bekannt, hatte sich nach Einschätzung der Lehrpersonen jedoch bereits gebessert.
Die Gruppe war inklusiv zusammengesetzt. Einzelne Jugendliche benötigten Unterstützung im lebenspraktischen Bereich oder bei bewegungsintensiven Situationen. Hinzu kamen besondere Anforderungen an die Ernährung, darunter eine individuell mitgebrachte Kost sowie eine relevante Nussunverträglichkeit. Die begleitenden Erwachsenen wollten bei Bedarf die EOS-Teamer unterstützen, eigene Programmpunkte anbieten und insbesondere Jugendliche mit zusätzlichem Unterstützungsbedarf begleiten.
Zum Veranstaltungsrahmen gehörten außerdem die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, eine Gepäcklösung für den Weg zur Unterkunft und eine gegenüber der ursprünglichen Planung frühere Abreise. EOS Erleben musste den letzten Vormittag deshalb so strukturieren, dass Hausaufgaben und Aufbruch rechtzeitig abgeschlossen werden konnten. Die Quellen nennen unterschiedliche Detailstände bei Begleitpersonen und Reisezeiten; für dieses öffentliche Praxisbeispiel werden ausschließlich die freigegebenen groben Rahmendaten verwendet.
Vorbereitung
Der Vorbereitungsbogen der Lehrpersonen gab EOS Erleben konkrete Anhaltspunkte zu Gruppendynamik, Förderbedarf, Ernährung, Medienregeln und gewünschten Eigenbeiträgen der Schule.
Vor der Fahrt hielten die Lehrpersonen fest, welche Entwicklungen sie sich für die Klasse wünschten und welche Rahmenbedingungen zu beachten waren. Neben den pädagogischen Themen wurden eine smartphonefreie Zeit, die noch ausstehende Zimmeraufteilung und ein tägliches Zeitfenster für die Auswahl eines eigenen Klassenspiels genannt. Erfahrungen aus früheren Klassenfahrten zeigten zudem, dass Nachtruhe und Lautstärke bei Mahlzeiten besondere Aufmerksamkeit erfordern konnten.
Die Angaben zu Ernährung und Unterstützung waren für die praktische Vorbereitung zentral. Eine individuell organisierte Mahlzeitenversorgung sollte getrennt zubereitet werden, überwiegend war vegetarische Vollverpflegung gewünscht. Für Jugendliche mit zusätzlichem Förderbedarf war teilweise Hilfe im Alltag und bei der Essenszubereitung vorgesehen. EOS Erleben konnte diese Hinweise in die Abstimmung von Programm, Küche und Begleitung einbeziehen, während eine schulische Begleitperson die individuelle Unterstützung übernehmen sollte.
Auch familiäre Beiträge waren in den Quellen nur in einem klar begrenzten Bereich dokumentiert: Eine besondere Kost wurde von zuhause mitgegeben. Darüber hinaus enthalten die bereinigten Angaben keine weiteren Vorbereitungsschritte durch Familien. Diese Abgrenzung ist wichtig, weil sie sichtbar macht, welche Aufgaben tatsächlich belegt sind und welche nicht nachträglich ergänzt werden dürfen.



Über den Veranstaltungsort
Naturfreundehaus Sommerecke
Das Haus verfügt über 8-9 Doppelzimmer, 3-4 Familienzimmer (3-4 Betten), und 2 grössere Mehrbettzimmer (6-8 Betten), teilweise sind die Bäder, Duschen und Toiletten auf den Gängen. 6 Zimmer haben ein eigenes Bad. Es gibt einen großen Gastraum mit Platz für bis zu 50 Personen. Ein schöner heller Seminar-/Tanzraum von 85 qm ist verfügbar, es gibt auch einen zweiten Gruppenraum von 35m2.
Pädagogische Ziele
Als pädagogische Ziele standen ein besseres Klassenklima, die Förderung sozialer Kompetenzen und die Stärkung des Selbstbewusstseins einzelner Jugendlicher im Vordergrund.
Die Lehrpersonen verbanden die Klassenfahrt mit dem Wunsch, dass die Jugendlichen sensibler füreinander werden, aufmerksamer zuhören und respektvoller miteinander umgehen. Besonders das Selbstbewusstsein einzelner Schülerinnen sollte gestärkt werden. Als inhaltliches Thema wurde zudem der Umgang mit Wahrheit benannt. Damit lagen sowohl gruppenbezogene als auch individuelle Zielrichtungen vor.
Aus der beschriebenen Jungen-Mädchen-Distanz und dem unterschiedlichen Raum, den einzelne Jugendliche einnahmen, ergab sich eine anspruchsvolle pädagogische Ausgangslage. Gemeinschaftliche Aufgaben konnten Anlässe schaffen, gewohnte Teilgruppen zeitweise zu überschreiten, Verantwortung zu verteilen und unterschiedliche Ausdrucksformen zuzulassen. Die Quellen belegen jedoch keine systematische Wirkungsmessung, sodass aus den Zielen nicht automatisch erreichte Veränderungen abgeleitet werden können.
EOS Erleben übersetzte die Zielsetzungen in ein abwechslungsreiches Programm aus Kennenlernen, kooperativen Spielen, kreativen Formaten, Bewegung, Naturerfahrung, Kochen und Theater. Diese Breite bot verschiedene Zugänge zur Beteiligung. Sie ersetzte nicht die fortlaufende Arbeit der Klasse an ihren Themen, stellte aber konkrete gemeinsame Erfahrungsräume während der vier Tage bereit.
Zusammenarbeit im Team
Die Teamvorbereitung umfasste Material, Transport, Einkauf, Rollenklärung und die bewusste Abstimmung darüber, wie flexibel auf die inklusive Gruppe reagiert werden sollte.
Vor Veranstaltungsbeginn organisierte das EOS-Team Fahrzeug und Material, plante das Auffüllen vorhandener Bestände und bereitete den Einkauf vor. Als mögliche Kompetenzfelder wurden unter anderem Zirkus, Stockfechten, Feuerstab, Basteln, kreative Angebote, Kochen, Bewegung, Landart und ein Nachtgeländespiel genannt. Nicht alle dieser Ideen wurden später nachweislich umgesetzt; sie zeigen vielmehr den verfügbaren Planungshorizont des Teams.
In den internen Vorbereitungsangaben wurden klare Absprachen, ein strukturierter Tagesablauf sowie eine faire Aufgabenverteilung als Voraussetzungen guter Zusammenarbeit benannt. Teammitglieder beschrieben unterschiedliche bevorzugte Verantwortungsbereiche, etwa Programm, Material oder Küche. Ebenso wurde festgehalten, bei Belastung den Austausch zu suchen und offene Themen gemeinsam anzusprechen.
Für die inklusive Gestaltung war die Abstimmung mit den begleitenden Erwachsenen besonders wichtig. Geplant war, anhand der schulischen Angaben und der Bedürfnisse der Jugendlichen zu entscheiden, in welchen Aktivitäten eine gemeinsame Teilnahme möglich war und wo eine gesonderte Begleitung sinnvoll sein konnte. Der Beitrag von EOS Erleben lag hier in der organisatorischen und pädagogischen Vorbereitung eines anpassbaren Rahmens, nicht in pauschalen Annahmen über einzelne Teilnehmende.
Programm und Durchführung
Der tatsächlich dokumentierte Programmbogen führte von Ankunft und Kennenlernen über vielfältige Workshops und Gruppenspiele bis zu Klassenspiel, Abschlussfeier und gemeinsamem Hausputz.
Zum Auftakt waren Ankommen, Kennenlernen und organisatorische Absprachen vorgesehen. Für eine mögliche Wartezeit vor dem offiziellen Beginn sollten Bewegungsangebote wie Fußball und Tischtennis bereitstehen. Tatsächlich erschwerte eine sehr frühe Ankunft die geplante Begrüßung: Das Team übernahm eine bereits erschöpfte und wenig bereite Gruppe und musste zunächst auf Stimmung und Beteiligungsbereitschaft reagieren.
Im Mittelteil fanden ein Morgenprogramm mit Namensball sowie Workshops aus den Bereichen Kochen, Kreativität, Wald und Bewegung statt. Hinzu kamen das Gruppenspiel „Wo ist Susi?“, ein gemeinsam verfolgtes Fußballspiel, Improvisationstheater, ein weiteres strategisches Gruppenspiel und eine Abendrunde. Die Workshops wurden an mehreren Tagen aufgegriffen, wodurch unterschiedliche Zugänge zwischen Aktivität, Gestaltung und gemeinsamer Organisation möglich waren.
Ein tägliches Anliegen der Klasse war die Arbeit am eigenen Klassenspiel. Das EOS-Team begleitete diesen Prozess auf Anfrage mit Theater- und Improvisationsmethoden. Gegen Ende standen weitere Workshops, die Fortsetzung dieser Arbeit, eine Party und der Hausputz auf dem Plan. Wegen der frühen Rückreise musste der Abschluss zeitlich verlässlich gefasst werden.
Methoden und Aktivitäten
Die durchgeführten Methoden reichten von einfachen Kennenlernformaten bis zu Koch-, Kreativ-, Natur-, Bewegungs- und Theaterangeboten und ermöglichten unterschiedliche Formen der Mitwirkung.
Beim Namensball wurde eine festgelegte Reihenfolge des Zuwerfens eingeübt, wiederholt und anschließend umgekehrt. Das überschaubare Format verband Namenlernen, Aufmerksamkeit und gemeinsames Erinnern. Eine weitere Einstiegsaktivität ließ die Teilnehmenden Vermutungen über die Teamer anstellen und eröffnete damit einen spielerischen Zugang zum neuen Begleitungsteam.
Die Workshops deckten Kochen, kreatives Gestalten, Waldthemen und Bewegung ab. In den internen Rückmeldungen werden außerdem Improvisationstheater, ein strategisches Gruppenspiel, eine Abendrunde und eine Party als tatsächlich durchgeführt genannt. Diese Mischung passte zu den im Vorbereitungsbogen genannten positiven Vorerfahrungen mit Spielen, Kochen, Freizeit und Feiern, obwohl die Klasse noch keine erlebnispädagogischen Erfahrungen angegeben hatte.
Das Theaterformat erhielt eine besondere Funktion, weil es mit dem schuleigenen Klassenspiel verbunden wurde. EOS Erleben reagierte auf die Anfrage, indem das Team den Arbeitsprozess mit Improvisation unterstützte. Damit wurde ein bereits vorhandenes Vorhaben der Klasse in das Programm integriert, ohne den Inhalt des Klassenspiels oder ein bestimmtes Ergebnis vorzugeben.
Gruppendynamik und Zusammenarbeit
Der Gruppenprozess war zeitweise von Widerstand, geringer Aufmerksamkeit und vollständiger Verweigerung geprägt, sodass das Programm nicht durchgehend wie geplant umgesetzt werden konnte.
Die internen Rückmeldungen beschreiben eine Klasse, die sich bei Unlust gemeinsam in Widerstand organisieren konnte. Störungen und langwierige Erklärsituationen kosteten Zeit; einmal kam es zu einer vollständigen Verweigerung. Auch einzelne begleitende Erwachsene beteiligten sich nach Einschätzung des Teams nur begrenzt an Programmpunkten. Diese Beobachtungen stehen neben der vorbereitenden Beschreibung einer kreativen und interessierten Gruppe und zeigen, wie unterschiedlich eine Klasse je nach Situation auftreten kann.
Erschwerend wirkte der Beginn: Die Gruppe traf deutlich früher ein als für den eigentlichen Programmstart vorgesehen. Die geplanten Willkommensaktivitäten ließen sich kaum durchführen, und parallel entstand Abstimmungsbedarf bei der Zimmerverteilung. Umfangreiche Hausregeln unmittelbar nach der Ankunft belasteten die Aufnahmebereitschaft zusätzlich. Das EOS-Team musste deshalb zunächst Orientierung schaffen und mit der angespannten Ausgangsstimmung arbeiten.
Die Quellen dokumentieren keine belastbare Aussage dazu, dass die ursprünglichen Konfliktthemen innerhalb der vier Tage gelöst wurden. Sie zeigen jedoch, dass gemeinschaftliche Formate trotz der Widerstände weiter angeboten und situativ angepasst wurden. Für eine sachliche Bewertung ist beides relevant: die begrenzte Beteiligungsbereitschaft ebenso wie die fortgesetzte pädagogische Arbeit im realen Gruppenprozess.
Herausforderungen und Anpassungen
EOS Erleben passte einzelne Rituale, Programmpunkte und Zeitfenster an Rückmeldungen der Klasse, schulische Wünsche, Sicherheitsbedingungen und die Reiseorganisation an.
Nachdem die Jugendlichen Unzufriedenheit mit musikalischen Elementen geäußert hatten, verzichtete das Team auf ein Lied im Morgenprogramm und auf singendes Wecken. Diese Anpassung war eine konkrete Reaktion auf die Gruppe. Gleichzeitig blieb die Herausforderung bestehen, zwischen Entgegenkommen, verlässlicher Struktur und der notwendigen Mitarbeit an gemeinsamen Programmpunkten abzuwägen.
Der Wunsch, ein wichtiges Fußballspiel zu sehen, war bereits im Vorbereitungsbogen als mögliche Ergänzung genannt worden und wurde während der Fahrt aufgegriffen. Ebenso erhielt die Klasse täglich Raum für ihr eigenes Klassenspiel, das durch Improvisationstheater unterstützt wurde. So nahm die Programmgestaltung schulische Anliegen auf, statt ausschließlich einem starren Standardablauf zu folgen.
Auch äußere Bedingungen verlangten Anpassungsfähigkeit. Eine interne Warnung wies auf eine hohe Waldbrandgefahr hin, die bei der Planung feuerbezogener Aktivitäten berücksichtigt werden musste. Die Quellen belegen keine tatsächlich durchgeführte Feueraktivität. Zusätzlich erforderte die frühe Abreise eine Straffung des letzten Tages und eine rechtzeitige Organisation von Gepäck, Reinigung und Transfer.
Feedback
Die internen Feedbackbögen würdigten besonders die direkte Abstimmung und gegenseitige Unterstützung im EOS-Team, benannten aber zugleich klare Entwicklungsfelder bei Kommunikation, Rollenverteilung und Materialplanung.
Ein Teammitglied hob gute Absprachen, das gegenseitige Ansprechen von Themen und die Unterstützung bei Programmpunkten hervor. Eine weitere Rückmeldung beschrieb zunehmende Sicherheit im Umgang mit Klassen und eine leichter werdende Planung aufgrund wachsender Erfahrung. Diese Einschätzungen stammen aus der internen Nachbereitung und sind keine externe Bewertung der Veranstaltung durch die Schule.
Als Verbesserungsmöglichkeit wurde eine unausgewogene leitende Verantwortung innerhalb des Teams genannt. Außerdem wünschte sich das Team, dass das Büro bei erkennbaren Kommunikationsschwierigkeiten mit Lehrpersonen frühzeitig einbezogen wird, um Missverständnisse zu reduzieren. Die Rückmeldungen machen deutlich, dass gute Zusammenarbeit vorhanden war, Rollen und Schnittstellen jedoch noch bewusster geklärt werden können.
Auch die Versorgung und das Material wurden überprüft. Vermerkt wurden fehlende oder knappe Moderationsmaterialien und Decken sowie eine Einkaufsplanung, bei der einzelne Produkte doppelt oder in unpassenden Mengen vorhanden waren, während Grundzutaten fehlten. Fahrzeug und übriges Material wurden nach den Angaben ordnungsgemäß zurückgebracht; Schäden wurden nicht gemeldet. Die Formulare enthielten zwar Fragen nach mehreren Bewertungen, aber keine belastbaren numerischen Bewertungswerte. Eine angekündigte schulische Rückmeldung zur Unterkunft lag in den bereinigten Quellen ebenfalls nicht inhaltlich vor.
Wirkung und Transfer
Aus der Nachbereitung ergeben sich konkrete Ansatzpunkte für künftige Klassenfahrten: Ankunft, Zimmerverteilung, Rollen, Einkauf und Kommunikationswege sollten noch verbindlicher vorab abgestimmt werden.
Für vergleichbare Fahrten empfiehlt sich aus den dokumentierten Erfahrungen eine präzisere Gestaltung der Ankunftsphase. Wenn eine Gruppe vor dem offiziellen Start eintrifft, sollten Zuständigkeit, Aufsicht, verfügbare Übergangsangebote und der Zeitpunkt der Hausinformation eindeutig geklärt sein. Auch die Zimmerverteilung sollte so vorbereitet werden, dass die räumlichen Bedürfnisse des EOS-Teams und der Gruppe frühzeitig berücksichtigt sind.
Bei inklusiven Gruppen bleibt die enge Abstimmung zwischen EOS-Team und schulischer Begleitung zentral. Hilfreich sind konkrete Vereinbarungen dazu, wer bei alltäglicher Unterstützung, Ernährung und einzelnen Aktivitäten welche Verantwortung übernimmt. Ebenso sollte vorab geklärt werden, welche Angebote gemeinsam zugänglich sind und wo flexible Alternativen oder zusätzliche Begleitung benötigt werden.
Für EOS Erleben liegt ein weiterer Lernpunkt in der internen Organisation. Einkaufslisten sollten konsequent mit Lagerbeständen und Speiseplanung abgeglichen, Moderationsmaterial und Decken vor Abfahrt geprüft und Teamrollen ausgewogen verteilt werden. Die vorhandene KI-Zusammenfassung bündelte zwar Logistik, Inklusion und Sicherheitsfragen, war intern jedoch mit technischen Warnhinweisen versehen. Deshalb bleibt die Prüfung solcher Zusammenfassungen anhand der ursprünglichen Veranstaltungsnotizen und Formularantworten ein notwendiger Teil der Nachbereitung.
